Die besten Trading-Bücher: One Good Trade

“One Good Trade” war eines der Bücher, die ich in kürzester Zeit verschlungen habe. Ein Buch, das unbedingt ins Regal gehört. Und wenn du mich fragst, hat es sogar das Potenzial, zu einem Klassiker der Trading-Literatur zu werden.

Das Buch ist in 4 Abschnitte mit insgesamt 13 Kapiteln unterteilt. Ich werde hier zu jedem Kapitel die Quintessenz zusammenfassen. Das heißt natürlich nicht, dass du das Buch dann nicht mehr lesen brauchst. Ganz im Gegenteil. In den meisten Kapiteln werden so viele Details besprochen, dass ich das unmöglich alles wiedergeben kann.

Abschnitt 1: Inside a Prop Trading Firm
Kapitel 1: These Guys are Good


Trader bei einer Eigenhandelsfirma verdienen einen bestimmten Prozentsatz dessen, was sie erhandeln. Und je besser ein Trader ist, desto höher in der Regel der Anteil. Denn die besten Trader sind die wahren Assets einer Prop Trading Firma.

Das erste Kapitel stellt verschiedene Trader bei SMB Capital vor und zeigt Eigenschaften, die diese Menschen auszeichnen und erfolgreich machen. Einer der Trader entwickelte sich sogar von “ich gebe auf” hin zum Head Trader.

Der Autor beschreibt, dass jeder Trader diese Gedanken ans Aufgeben hat. Die Gedanken, am Ende zu sein. Dass er nie wieder Geld an den Märkten verdienen kann. Dass der Markt einfach zu schwer zu handeln ist.

Aber die wirklich guten Trader finden einen Ausweg. Sie erinnern sich mit positiven Selbstgesprächen an ihre vergangenen Erfolge. Sie raffen sich wieder auf und kämpfen weiter. Und sie akzeptieren, dass die Selbstkritik etwas ist, was sie immer wieder einkauf nehmen müssen, um sich verbessern zu können. Das macht Trading dauerhaft zu einem harten Job, denn diesem Prozess sind auf Dauer die wenigsten gewachsen.

“You must get your work done so you can identify excellent risk/reward setups but then you must also be willing to put on risk.” (S. 15)

Kapitel 2: One Good Trade

Profitable Trader versuchen, immer das Richtige zu tun – und nicht, immer Geld zu verdienen. Sie suchen nach den besten Chance/Risiko-Situationen und nutzen sie. Ihr Fokus ist es, einen guten Trade nach dem anderen zu machen.

Manchmal spiegeln die Ergebnisse das nicht wieder. Trader können zeitweise verlieren, obwohl sie alles richtig gemacht haben. Das lässt sich nicht vermeiden. Langfristig aber zahlt es sich aus, immer das strategisch Richtige zu tun und es anhand eines klaren Prozesses Tag für Tag umzusetzen. Eine lange Reihe von “Good Trades” wird ziemlich sicher zu Gewinnen führen.

Professionelle Trader schauen nach Dingen wie vorbörslichen Kursen, technischen Levels und bereiten sich mental auf den Handelstag vor. Bevor Sie einen “Good Trade” machen, sind sie in der Lage, die Trade-Idee in einem Satz (mental) zusammenzufassen. Nach jedem Trade reflektieren sie, was passiert ist und spielen das Ganze nochmal im Kopf durch. Erst nach diesem Review wird der Trade abgehakt.

Wenn das Trading längere Zeit nicht gut läuft, geht es darum herauszufinden, was genau die Ursache ist. Die Aktienauswahl? Die Einstiege? Die Psychologie? Es muss so spezifisch wie möglich sein, denn nur so lässt sich daran arbeiten.

“You must be a disciplined person to be a disciplined trader.” (S. 47)

Kapitel 3: A Good Fit

In diesem Kapitel geht es darum, wer als Trader bei einer Prop Trading Firma infrage kommt. Das sind vor allem Menschen, die Trading lieben. Menschen, die clever sind, den Wettkampf lieben und mental widerstandsfähig sind. Pflichtbewusste Typen, die hart arbeiten und gleichzeitig in einem Team funktionieren sowie mit ihrer Art zum Team passen. Und nicht zuletzt Menschen, die einfach Erfolgstypen sind und das schon in anderen Bereichen bewiesen haben.

Am Ende des Kapitels gibt Mike Bellafiore noch einen guten Tipp: Wenn Trading wirklich deine Leidenschaft ist, dann mach ein Handelskonto auf und trade mit kleinen Positionen. Das macht auf einer Bewerbung einen großen Unterschied, denn es zeigt, dass du es wirklich ernst meinst.

“We use the same risk/reward concepts in making human resources decisions as we do with our trades.” (S. 57)

Abschnitt 2: Tools of Success
Kapitel 4: Pyramid of Success


Die erste Stufe der Pyramide ist es, die einfachsten Trading-Setups zu meistern. Trades, bei denen du auf Basis statistischer Vorteile handelst.

Das Gute am Trading als Neuling ist, dass man wohl nie wieder so schlecht sein wird wie am Anfang – falls man sich aufs Lernen fokussiert und so immer besser wird. Wie bei allen Dingen werden wir nicht als Meister geboren, sondern müssen uns erst dahin entwickeln. Und zwar, so einfach das klingen mag, indem wir mehr von dem tun, was funktioniert, und weniger von dem, was nicht funktioniert.

Bei Rückschlägen sind Trader meist sehr gut darin, sich selbst niederzumachen. Aber das ist nicht die Lösung. Die Lösung ist es, aus der Situation zu lernen. Die besten Trader haben einen besonders großen Vorteil: Sie sind mental und emotional extrem widerstandsfähig. Sie kommen am nächsten Tag zurück und rechnen mit dem Besten.

Außerdem respektieren gute Trader immer den Markt. Sie eröffnen kleine Positionen und kaufen zu, wenn der Trade für sie läuft. Sie erhöhen nie ihre Positionen, wenn der Trade nicht funktioniert. Und sie denken fortlaufend im Wenn-Dann-Schema. Wenn dies passiert, dann mache ich das. So passen sie sich an das an, was der Markt vorgibt.

“Traders who trade well, just like athletes who play well, are paid more than they deserve.” (S. 97)

Kapitel 5: Why Traders Fail

Trader, die verlieren, hören meist dem Markt nicht zu und halten stur an ihrer Meinung fest. Sie nutzen ihren großen Vorteil gegenüber Institutionellen nicht – denn dieser Vorteil ist es, Verlust-Trades sofort glattstellen oder Positionen anpassen zu können.

Andere scheitern, weil sie Trading nicht wirklich lieben. Sie schauen sich keine Aufzeichnungen ihres Tradings an und reflektieren ihre Setups nicht. Oder sie haben überhaupt kein Trading-Tagebuch.

Manche scheitern auch, weil sie ihre Trades nicht umsetzen oder managen können. Gute Trades laufen meist sofort in den Gewinn, während schlechte Trades manchmal vor sich hin dümpeln, bevor sie richtig schlecht werden – hier müssen Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden. Man muss sich davon verabschieden, immer richtig liegen zu wollen.

Viele fragen sich: Warum das alles auf mich nehmen? Die Antwort im Buch: Weil man so profitables Trading erlernen kann. Jeden Markt, von überall aus, für den Rest des Lebens. Eine Lizenz zum Gelddrucken.

Gleichzeitig könnte es aber das schwierigste Unterfangen im Leben sein, es wirklich zu schaffen, ein dauerhaft profitabler Trader zu werden.

“There are too many failed prop and individual traders […] who could have made it. If only they found a way to persevere.” (S. 140)

Kapitel 6: Live to Play Another Day

Das oberste Ziel muss es sein, an den Märkten zu überleben und währenddessen nie aufzugeben. Wenn man einen Weg findet, das sicherzustellen, dann werden die guten Zeiten kommen. Auch, wenn einem der Markt immer wieder eine blutige Nase verpasst. Das ist die Botschaft dieses Kapitels.

Dem Markt ist es egal, was wir denken. Es macht keinen Sinn, großartige Prognosen zu erstellen. Ganz im Gegenteil, meist richten sie nur Schaden an.

Viel wichtiger als an irgendwelche Prognosen zu glauben ist es, an sich selbst zu glauben. Und daran, dass man es schaffen wird. Man muss sich selbst als erfolgreichen Trader sehen können. Selbst dann, wenn man gut tradet, kann fehlendes Selbstvertrauen die Trading-Karriere kosten, weil man vorzeitig und grundlos aufgibt.

Ebenfalls nicht gut ist es, viel zu viel Selbstvertrauen zu haben und am Anfang zu schnell zu groß zu handeln. Das ist oft bei Einsteigern der Fall, die – so der Autor – absolut keine Ahnung haben, wovon sie überhaupt reden, wenn sie über Trading sprechen.

Aber auch professionelle Anleger können sich übernehmen. So war beispielsweise Bill Miller über Jahre ein großartiger Trader. Aber scheinbar war es Teil seiner Methodik, bei Trades. die nicht funktionierten, die Positionen zu verbilligen und nachzukaufen. Er tat dies auch mit der Aktie von Freddie Mac – und wurde vom Markt vernichtet.

Es ist keine Schande, als Trader zu scheitern. Die wirkliche Schande ist, es nie ernsthaft versucht zu haben, um herauszufinden, ob Trading eine Leidenschaft ist.

“If you are passionate about trading and you never give it a run, then you will live your life wondering what could have been.” (S. 162)

Abschnitt 3: Getting Technical
Kapitel 7: Stocks in Play


Die grundlegende Philosophie, nach der SMB Capital Aktien sucht und handelt, nennt sich “Stocks in Play”. Das sind Aktien, die gerade frische Nachrichten haben, große Gaps ausbilden, ungewöhnlich hohes Volumen aufweisen oder sonst irgendwie im Fokus stehen.

Kurz gesagt: Aktien, bei denen gute Bewegungen und attraktive CRVs möglich sind. Sie machen es möglich, immer dort zu handeln, wo gerade “Action” ist. Auf diese Weise finden sich fast immer genug Trading-Chancen – auch dann, wenn am Markt scheinbar nichts los ist. Zudem sind Stocks in Play liquide und haben einen hohen Orderflow, das den Einfluss von Algo-Tradern und HFT-Programmen reduziert.

Gerade in der Berichtssaison gibt es viele Stocks in Play. Trader sollten sich die besten 2 oder 3 aussuchen und sich darauf fokussieren, um nicht den Überblick zu verlieren. Niemand kann alle Chancen nutzen.

Interessant ist in diesem Kapitel das Statement, dass erfolgreiche Intraday Trader an rund 85-90% aller Tage profitabel handeln. Das ist ziemlich hoch. Aber Mike Bellafiore muss es wissen. Und er nennt Gründe, warum das so ist:

● sie haben den Skill entwickelt, effizient in Trades ein- und auszusteigen

● sie sind exzellent in der Mustererkennung und im Einschätzen von CRVs

● sie handeln die richtigen Aktien – Stocks in Play

“A good intraday Trader has access to $800k in buying power.” (S. 172)

Kapitel 8: Reading the Tape

In diesem Kapitel werden viele Beispiele gezeigt, wie man das Tape “lesen” kann. Das heißt, wie man Kursbewegungen interpretiert – insbesondere an markanten technischen Levels.

Beim Tape Reading versucht der Händler herauszufinden, ob es bei einem bestimmten Kurs mehr Käufer oder Verkäufer gibt. Man beobachtet den Orderflow genauestens. Trader suchen nach Bids und Asks, die gehalten werden, was ein Indiz für ein intaktes technisches Level darstellt.

Während Charts ein nachlaufender Indikator sind, ist Tape Reading ein vorlaufender. Es kann ein großer Vorteil sein, wenn man diese Kunst beherrscht. Denn gegenüber anderen Tradern sind so bessere Ein- und Ausstiege möglich.

Es lohnt sich, dieses spannende Kapitel zu lesen, da es neben den konkreten Taktiken auch Einblicke in das Denken eines Trades gibt.

“All the best traders on our desk have learned how to Read the Tape.” (S. 220)

Kapitel 9: Maximizing Your Profits with Scoring

Hier geht es um verschiedene Rahmenbedingungen im täglichen Trading. Zum Beispiel sollte man ein Tageslimit setzen, das bei der Hälfte des durchschnittlichen Gewinns eines guten Tags liegen kann. Außerdem ist die Tageszeit wichtig, da nicht immer gleiche Chancen auf starke Bewegungen gegeben sind. Vor allem mittags ist es oft ruhig und trendlos, während es kurz vor Schluss oft nochmal stärkere Bewegungen gibt.

Außerdem geht es um die Wahl der richtigen Positionsgröße – möglichst klein anfangen und langsam (!) steigern. Idealerweise wird man immer besser, ohne es selbst zu bemerken. Ein guter Trade nach dem anderen, keine Prognosen, und mental immer fokussiert, selbstbewusst und flexibel. Wenn man zum Beispiel ausgestoppt wird, aber der Trade wieder anläuft und eine klare neue Chance bietet, sollte man diese erneut nutzen.

Auch die Tatsche, dass die besten Trades oft sehr schnell funktionieren, kann man für sich nutzen. Eine relativ große Position kann eröffnet werden, die – wenn sie nicht schnell profitabel ist – sofort wieder zurückgestutzt wird (Load the Boat Konzept). Auch hier muss zuvor absolut klar sein, was in welchem Szenario zu tun ist (Wenn-Dann-Statements). Denn das einzig wirklich verheerende Risiko ist es, wenn man als Trader nicht weiß, was man tut.

Eine gute Taktik, um nach schwierigem Trading wieder Fuß zu fassen, sind kleinere Positionen. Zudem sollte man sich darauf fokussieren, nur die allerbesten Setups zu handeln. Auf diese Wese ist eine Trading-Krise oft schnell und ohne größeren Schaden überstanden, denn es nimmt dem Händler den Druck. Und – wie bereits gesagt – man muss immer daran glauben, dass man es schaffen wird. Auch, wenn der Markt uns von Zeit zu Zeit einen Dämpfer verpasst und uns so vom Gegenteil überzeugen will.

“Trading is about finding weak stocks and getting short at levels that offer an excellent risk/reward. Trading is about finding strong stocks and getting long at levels that offer an excellent risk/reward. Do not make things so complicated.” (S. 247)

Abschnitt 4: The Traders Brain
Kapitel 10: Trader Education


Eine der besten Techniken, um sich dauerhaft zu verbessern, ist Visualisierung. Uns vorzustellen, wie wir uns in bestimmten (erdachten) Situationen verhalten. Das gibt uns bessere Kontrolle über unsere Emotionen und hilft, an individuellen Schwächen zu arbeiten.

Oftmals brauchen Trader auch einfach jemanden, der ihnen Mut zuredet, wenn sie unsicher sind oder sich am Markt eine blutige Nase geholt haben. Auch Mentoren sind wertvoll. Sie können Talente entdecken, die ein Trader selbst gar nicht wahrnimmt, oder von denen er erst überzeugt werden muss.

Das Kapitel nennt auch die Vorteile, die Trader haben, wenn sie bei einer Eigenhandelsfirma arbeiten: Höhere Kapitalbasis, bessere Transaktionskosten, und die Vorteile einer dynamischen Community. Und nicht zuletzt bestimmte Regeln und Grenzen, die den Trader vor sich selbst schützen.

“Sometimes you just need to be told that you can do it.” (S. 263)

Kapitel 11: The Best Teacher

Die besten Lehrer sind nicht immer die besten Trader. Das gilt auch in anderen Bereichen wie dem Spitzensport. Der beste Coach muss nicht selbst der beste Athlet gewesen sein.

Ganz im Gegenteil – oft würden die Besten in einem bestimmten Bereich einen miserablen Coach abgeben. Denn es braucht ein gewisses Talent und Begeisterung, anderen etwas beizubringen und sie richtig zu motivieren. Man muss an seine Schützlinge glauben können. Daran, dass sie es schaffen werden.

“Every day is new. There is no ‘system’ to learn. It is about developing trading skills and then making adjustments continually.” (S. 291)

Kapitel 12: Adapt to the Markets

Das meiste Geld in einer Korrektur lässt sich verdienen, so der Autor, wenn man den Moment abwartet, wo der Markt nach einem Abverkauf plötzlich etwas höher hält. Dazu muss man genau beobachten und seine eigene Meinung und Erwartung zurückstellen. Auf keinen Fall sollte man versuchen, als erster zu kaufen. Denn erst, wenn der Markt es zulässt, kann man als Trader auch Geld verdienen. Und wenn diese Bewegung kommt, muss man bereit sein, den Trade lange genug zu halten.

Frühere Unterstützungen und Widerstände halten beispielsweise oft nur dann, wenn die Marktpsychologie immer noch die gleiche ist. Ansonsten kann sich das Level als völlig wertlos erweisen.

Langfristig werden sich auch die großen Marktphasen immer wieder verändern. Als Trader muss man darauf vorbereitet sein. Das kann zum Beispiel bedeuten, mehr Long- oder Short-Trades zu machen oder stärker prozyklisch oder antizyklisch zu handeln. Oft ist die Übergangsphase für Trader schwierig, wenn sich das Marktverhalten ändert – auch das gilt es stets im Hinterkopf zu behalten.

Wichtig aber auch: Solange es gut läuft, muss man alles rausholen, was der Markt bietet. Sich in einer guten Phase eine Pause zu gönnen ist nicht das Selbstverständnis eines professionellen Händlers.

“I have seen prop traders make over $400k in a bounce. They did not load up at the bottom.” (S. 308)

Kapitel 13: The Successful Trader

Das letzte Kapitel schaut nochmal kurz aus der Meta-Ebene auf die Inhalte des Buchs. Die Trader bei SMB Capital handeln Intraday-Levels bei Aktien, die gerade “in Play” sind. Levels, an denen sich hohes Volumen abzeichnet, und an denen die großen Kämpfe zwischen den Bullen und Bären ausgetragen werden. Die Grundidee dabei: Long, wenn es über das Level geht, und Short darunter.

Der Weg aus einer Trading-Krise war für den Autor immer der gleiche: kleinere Positionen, nur die besten Setups handeln – und auf die Muster konzentrieren, die gerade am besten funktionieren.

Wenn man es schafft, ein profitabler Trader zu werden, ist die Reise aber noch lange nicht zu Ende. Man muss seine Systeme und Strategien immer wieder neu an die Märkte anpassen, da diese sich ständig verändern. Das gehört zum Leben eines Traders dazu. Und jede schwierige Phase wird ihn zu einem noch besseren Händler machen.

“What doesn’t blow up your account will make you better.” (S. 337)

Soviel zur Buchbesprechung von “One Good Trade”. Wie gesagt, um alle Inhalte richtig zu verstehen, musst du das Buch wirklich selbst lesen. Aber ich hoffe, dass du einen detaillierten Einblick bekommen hast!

Abschließend noch ein Hinweis: Inzwischen ist ein neues, erweitertes Buch von Mike Bellafiore erschienen: “The Playbook”. [2] Ich habe es noch nicht gelesen, aber scheinbar sind die Grundzüge ähnlich. Wobei das neue Buch rund 100 Seiten mehr umfasst und wohl noch stärker darauf abzielt, was im Kopf eines Händlers vor sich geht.


Quellen:
[1] Bellafiore, M (2010), One Good Trade, Inside the Highly Competitive World of Proprietary Trading, Wiley.
[2] Bellafiore, M (2013), The Playbook: An Inside Look at How to Think Like a Professional Trader, FT Press.

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